Weitere Leistungen Mundchirurgie
- Diagnostik und Behandlung von Schleimhautveränderungen
- Behandlung von Zahnfleischerkrankungen
- Bindegewebstransplantate, freie Schleimhauttransplantate
- Wurzelspitzenresektion unter dem OP-Mikroskop
- Operative Zahnentfernung
Wurzelspitzenresektion
Die vielen individuellen Verzweigungen des Wurzelkanals im Bereich der
Wurzelspitze entziehen sich oftmals dem bloßen Auge. Es besteht die Gefahr,
dass sich trotz bereits erfolgter Wurzelfüllung kleine entzündliche Prozesse
bilden oder wieder aufflammen. Um dies zu unterbinden, empfehlen wir, den
Eingriff unter dem OP-Mikroskop vornehmen zu lassen.
OP-Mikroskop
Besonders für den Bereich der Wurzelspitzenresektion bieten wir den Einsatz
des Zeiss-Operationsmikroskops an, da sich die vielen individuellen
Verzweigungen des Wurzelkanals im Bereich der Wurzelspitze oftmals dem bloßen
Auge entziehen. Mit Hilfe des Operationsmikroskops lassen sich diese
filigranen Strukturen jedoch eindeutig identifizieren und optimal therapieren.
Moderne Techniken der Wurzelresektion unter Verwendung dentaler
Operationsmikroskope ermöglichen, nach wissenschaftlich publizierten Angaben,
langfristige Erfolgsaussichten von 87-97 Prozent.
Weitere Leistungen Kieferchirurgie
Kieferknochenaufbau
Ein Hauptproblem der Implantologie ist das Fehlen eines ausreichenden
Knochenangebots (z. B. nach frühzeitigem Zahnverlust), um ein Implantat
einbringen zu können. Zur Verbesserung des knöchernen Lagers steht eine
Vielzahl von Operationsverfahren zu Verfügung. Dabei kann - abhängig vom
vorausgegangenen Knochenverlust des Kiefers - eigener Knochen (etwa aus einer
anderen Kieferregion oder dem Beckenkamm) oder Knochenersatzmaterial für den
Aufbau des Kieferknochens eingesetzt werden.
Sinuslift
Die Indikation zur Implantation im Seitenzahnbereich des Oberkiefers ist in
den letzten Jahren durch die Sinuslift-Operation deutlich erweitert worden. In
einem standardisierten Verfahren wird die Kieferhöhle operativ angehoben und
mit Knochen- bzw. Knochenersatzmaterial „unterfüttert”. Dies schafft ein
größeres Knochenlager, welches dem Implantat dann den nötigen Halt liefert.